„Solidarität durch Tanz“

Das Video zur „Jerusalema-Dance-Challenge“ findet ihr auf allen Social-Media-Seiten von WANN & WO. Foto: W&W

Das Video zur „Jerusalema-Dance-Challenge“ findet ihr auf allen Social-Media-Seiten von WANN & WO. Foto: W&W

Ihren Ursprung fand die „Jerusalema-Dance-Challenge“ mit dem Anfang der Corona-Krise. W&W hinterfragte die Challenge genauer und unterstützt diese nun zusammen mit WAMCO.

Der Song „Jerusalema“ von Master KG ging nicht nur viral und zählt mittlerweile über 200 Millionen Aufrufe auf YouTube, sondern etablierte sich in den letzten Monaten zu einer weltweiten Dance-­Challenge. Der südafrikanische DJ Master KG benannte seinen Hit nach einem spirituellen Ort, an dem die Menschen ihren Frieden für sich selbst und auch miteinander finden sollen. Er schuf mit seinem Werk eine Grundlage für ein friedvolles Zusammenkommen in den Zeiten der Krise. Durch die zunehmend verschärfte Situation aufgrund des Corona-Virus gewann die Challenge immer mehr an Aufmerksamkeit und wurde vor allem in den Zeiten des Lockdowns stark verbreitet. Was mit einem Tanz aus einfachsten Schritten begann, endete in einem weltweiten Online-Trend. Von tanzenden Marine-­Soldaten in Italien, zu Mönchen in Frankreich, bis hin zu einem schwedischen Ärzte-Team – alle feierten die „Jerusalema-Dance-Challenge“ und posteten ihre Tanzvideos auf Social-Media.

Hoffnung in Corona-Zeiten

Das Lied „Jerusalema“ kann mittlerweile schon fast als Hymne der Corona-Zeit betitelt werden, da viele Menschen berichten, wie sehr es ihnen bisher durch die schwere Zeit geholfen habe. Durch die Musik in Kombination mit den Tanzschritten erfuhren die Leute eine neue Motivation. Es half ihnen dabei, wieder Hoffnung zu fassen und eine positive Abwechslung in ihren Alltag zu bringen. Die gute Laune kam durch die rhythmischen Bewegungen und die Aktivität miteinander ebenfalls ganz von alleine. WANN & WO fand, dass die „Jerusalema-Dance-Challenge“ auf jeden Fall unterstützt gehört und machte mit der Vorarlberger Musical-Company WAMCO einen Selbstversuch. Auf dem Video, gefilmt von W&W, sind fünf Mitglieder der WAMCO zu sehen, die sehr viel Spaß an der Challenge hatten. Linda (25) aus Nüziders, Alexandra (18) aus Thüringen, Carolin (37) aus Frastanz, Hanna (18) aus Nüziders und Cara (16) aus Mäder können die „­Jerusalema-Dance-Challenge“ herzlichst empfehlen und wünschen jedem Vorarlberger und jeder Vorarl­bergerin zusammen mit W&W viel Spaß beim Nachtanzen im zweiten Lockdown.

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