„Sind keine Insel der Seligen“

Ein Polizist vor einem Tatort in der Wiener Innenstadt.  Fotos: AFP

Ein Polizist vor einem Tatort in der Wiener Innenstadt.  Fotos: AFP

ifs: Steigende Anfragen
seit Terror in Wien

„Wir sind gefordert, ­reflektiert zu denken“

<p class="caption">ifs Extremismusexperte Benjamin Gunz sieht die Strukturen im Land gut ausgebaut, um Radikalisierungen entgegenzuwirken.  Fotos: Sams, handout/Grabherr</p>

ifs Extremismusexperte Benjamin Gunz sieht die Strukturen im Land gut ausgebaut, um Radikalisierungen entgegenzuwirken.  Fotos: Sams, handout/Grabherr

„Wut, Hass, Frust und Zorn sind auch in Vorarlberg ­Tagesthemen.“ Benajmin Gunz, ifs Extremismusprävention

Infos

Links zum Thema Extremismusprävention:

• Die ifs Extremismusprävention ist Anlaufstelle für all jene, die befürchten, dass sich ihr Kind, ihr Bruder und/oder ihre Schwester, ihr Freund oder ihr Schüler einer radikalen Gruppierung zuwendet oder sich mit radikalem Gedankengut beschäftigt. Weitere Informationen auf der Internetseite www.ifs.at/­extremismuspraevention.html
Telefonnummer: 05 1755 507, E-Mail: extremismuspraevention@ifs.at

• Bei der Beratungsstelle Extremismus (BEX) gibt es unterstützendes Material, um zum ­Thema zu arbeiten: www.beratungsstelleextremismus.at

• Die Webseite Extremismus.info richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene ­zwischen 15 und 25 Jahren und bietet neben einem Spiel und einem Kurzfilm auch zahlreiche ­Materialien für den Unterricht: www.extremismus.info

• „Jamal al-Khatib – Mein Weg“ ist die Idee und Geschichte eines jungen Mannes, der sich nach seinem Rückzug aus der dschihadistischen Szene und seiner Distanzierung von der dschihadistischen Ideologie dafür einsetzt, andere Jugendliche davor zu bewahren, die ­gleichen Fehler zu machen: www.turnprevention.com/jamal

• Die Plattform „aufwerten“ dient dazu, relevante und ausgewählte Maßnahmen zur ­Prävention von abwertenden Haltungen unterstützend zur Verfügung zu stellen:
www.aufwerten.at