Stimmen — Was zeichnet mich als Powerfrau aus und macht mich zur W&W #wonderwoman 2020?

Elisabeth, 29, Göfis: „Hauptberuflich arbeite ich als Notfallsanitäterin beim Roten Kreuz, gründete die Samariterjugend Feldkirch mit und habe alle Ausbildungen der Rettung nebenberuflich erlernt. Dadurch habe ich viel gesehen, geholfen und auch verloren. Jeden Tag gehe ich zur Arbeit und stehe meine Frau, weiß jedoch nicht, was auf mich zukommt. Zudem bin ich auch als Hygienekoordinatorin tätig, was in Corona-Zeiten viel zusätzliche Arbeit mit sich bringt.“

Elisabeth, 29, Göfis: „Hauptberuflich arbeite ich als Notfallsanitäterin beim Roten Kreuz, gründete die Samariterjugend Feldkirch mit und habe alle Ausbildungen der Rettung nebenberuflich erlernt. Dadurch habe ich viel gesehen, geholfen und auch verloren. Jeden Tag gehe ich zur Arbeit und stehe meine Frau, weiß jedoch nicht, was auf mich zukommt. Zudem bin ich auch als Hygienekoordinatorin tätig, was in Corona-Zeiten viel zusätzliche Arbeit mit sich bringt.“

<p>Daniela, 36, Dornbirn: „Es ist nicht selbstverständlich, dass ich noch lebe. Am 28. Juli hatte ich ein akutes Organversagen und kämpfte in Innsbruck fünf Wochen lang ums Überleben. Obwohl die Ärzte nicht sehr positiv gestimmt waren, habe ich das wichtige Organ schließlich am 28. August von einem Spender erhalten. Drei Wochen später durfte ich in Corona-Zeiten nachhause. Mit positiven Gedanken, Hoffnung und viel Geduld schaffte ich es und konnte den Kampf gewinnen.“</p>

Daniela, 36, Dornbirn: „Es ist nicht selbstverständlich, dass ich noch lebe. Am 28. Juli hatte ich ein akutes Organversagen und kämpfte in Innsbruck fünf Wochen lang ums Überleben. Obwohl die Ärzte nicht sehr positiv gestimmt waren, habe ich das wichtige Organ schließlich am 28. August von einem Spender erhalten. Drei Wochen später durfte ich in Corona-Zeiten nachhause. Mit positiven Gedanken, Hoffnung und viel Geduld schaffte ich es und konnte den Kampf gewinnen.“

<p class="caption">Elisabeth ging ihrer verunglückten Freundin zu Ehren 250 km zu Fuß in Portugal.</p>

Elisabeth ging ihrer verunglückten Freundin zu Ehren 250 km zu Fuß in Portugal.

<p class="caption">Daniela feiert von nun an zweimal im Jahr ihren Geburtstag. Fotos: handout/#wonderwoman</p>

Daniela feiert von nun an zweimal im Jahr ihren Geburtstag. Fotos: handout/#wonderwoman