„Muss mein Leben mit Blutverdünnern verbringen“


„Ich heiße Janine und bin 28 Jahre alt. Kurz vor meiner LAP wurde ich mit einer Sinusvenenthrombose – drei verstopfte Venen im Gehirn – ins Krankenhaus eingeliefert. Mit Blutverdünnern konnte diese behandelt werden und ich hatte keine Folge­schäden. Ein paar Jahre später stellte sich jedoch bei einer Routineuntersuchung heraus, dass ich eine vergrößerte Milz und eine seltene Gen-Mutation – JAK2 – habe. Mein Knochenmark produziert somit zu viele Blutplättchen, weshalb ich ständig an einem sehr hohen Thromboserisiko leide. Inzwischen ist beschlossen, dass ich aufgrund der Thrombozythämie den Rest meines Lebens mit Blutverdünnern verbringen werde.“

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