Die W&W-Aktion kommt zu ihrem „Happy End“


              „Mein Leben ist, was ich daraus mache“
            „Dass ich, Barbara, noch lebe und ein eigenständiges Leben führen kann, ist ein Wunder. Am 22.12.1997 erlitt ich bei einem unverschuldeten Arbeitsunfall als Gendarmeriebeamtin im Zuge einer Einsatzfahrt lebensgefährliche Verletzungen. Ich wurde noch in der Unfallnacht im LKH Feldkirch am Gehirn operiert. Zunächst lag ich zwei Wochen lang im künstlichen Koma, jedoch erwachte ich erst sechs Wochen nach meinem Unfall. Als ich aufwachte, konnte ich weder sprechen, noch kauen oder schlucken und war linksseitig komplett gelähmt. Auch geistig war ich zu diesem Zeitpunkt auf dem intellektuellen Stand eines Kleinkindes und habe daher nicht sonderlich viel mitbekommen. Über drei Jahre lang wurde ich danach stationär in Kliniken betreut, um alles von vorne zu lernen. Obwohl ich seit dem Unfall an retrograder ­Amnesie leide und mich an die 20 Jahre meines Lebens davor nicht mehr erinnern kann, genieße ich es jeden Tag in vollen Zügen und dass ich überlebt habe, denn mein Leben ist das, was ich daraus mache.“

„Mein Leben ist, was ich daraus mache“


„Dass ich, Barbara, noch lebe und ein eigenständiges Leben führen kann, ist ein Wunder. Am 22.12.1997 erlitt ich bei einem unverschuldeten Arbeitsunfall als Gendarmeriebeamtin im Zuge einer Einsatzfahrt lebensgefährliche Verletzungen. Ich wurde noch in der Unfallnacht im LKH Feldkirch am Gehirn operiert. Zunächst lag ich zwei Wochen lang im künstlichen Koma, jedoch erwachte ich erst sechs Wochen nach meinem Unfall. Als ich aufwachte, konnte ich weder sprechen, noch kauen oder schlucken und war linksseitig komplett gelähmt. Auch geistig war ich zu diesem Zeitpunkt auf dem intellektuellen Stand eines Kleinkindes und habe daher nicht sonderlich viel mitbekommen. Über drei Jahre lang wurde ich danach stationär in Kliniken betreut, um alles von vorne zu lernen. Obwohl ich seit dem Unfall an retrograder ­Amnesie leide und mich an die 20 Jahre meines Lebens davor nicht mehr erinnern kann, genieße ich es jeden Tag in vollen Zügen und dass ich überlebt habe, denn mein Leben ist das, was ich daraus mache.“

Mit dem Ende der Bewerbungsfrist für die W&W ­#wonderwoman 2020 beginnt nun die ­Entscheidungsphase.

Mit dem 3. Dezember endete die Bewerbungsfrist und damit die Suche nach der einen Vorarl­berger Powerfrau. Die Jury, bestehend aus jeweils einer Vertreterin der ­teilnehmenden Geschäfte und einer Mitarbeiterin von W&W, muss sich nun schweren Herzens für eine Bewerberin entscheiden. Zusammen mit den Unternehmen „Herzblut ­Tattoo ­Dornbirn“, „Intersport Fischer“, „rath frisuren“ und „Rosenberger“ wurde diese Aktion von Frauen für Frauen ins Leben gerufen, um eine ganz besondere Dame mit einem Luxus-Beauty-Day zu beglücken. Überwältigende Bewerbungen und bewegende Geschichten waren das Resultat dieser berührenden Aktion. WANN & WO möchte sich herzlichst bei allen Teilnehmerinnen bedanken und ihnen zu ihren unglaublichen Geschichten, ihrer Stärke und Lebensentwicklungen gratulieren. Die Gewinnerin wird mit dem Beginn der kommenden Woche benachrichtigt. Ein Nachbericht von ihrem besonderen Tag erscheint dann in der WANN & WO.

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              „Ich habe damals einfach alles verloren“
            </p><p>„Mein Name ist Birgit und ich bin 47 Jahre alt. Da ich damals, als meine Tochter gerade einmal drei Jahre alt war, einfach alles verloren habe, weiß ich was es bedeutet, eine Powerfrau zu sein. Alles begann mit Schmerzen am Rücken, weshalb ich eine Laufstörung bekam und schließlich nach einer Operation im Koma lag. Mein Arbeitsverhältnis wurde aufgelöst und mein Lebenspartner stellte mich mit meiner Tochter auf die Straße. Zu allem Überfluss starb auch noch mein Vater in dieser Zeit. Hätte uns meine Mutter nicht so liebevoll bei sich aufgenommen, wäre ich komplett am Ende gewesen. Mittlerweile habe ich mir alles wieder hart erarbeitet und bin stolz darauf.“ Fotos: handout/#wonderwoman</p>

„Ich habe damals einfach alles verloren“

„Mein Name ist Birgit und ich bin 47 Jahre alt. Da ich damals, als meine Tochter gerade einmal drei Jahre alt war, einfach alles verloren habe, weiß ich was es bedeutet, eine Powerfrau zu sein. Alles begann mit Schmerzen am Rücken, weshalb ich eine Laufstörung bekam und schließlich nach einer Operation im Koma lag. Mein Arbeitsverhältnis wurde aufgelöst und mein Lebenspartner stellte mich mit meiner Tochter auf die Straße. Zu allem Überfluss starb auch noch mein Vater in dieser Zeit. Hätte uns meine Mutter nicht so liebevoll bei sich aufgenommen, wäre ich komplett am Ende gewesen. Mittlerweile habe ich mir alles wieder hart erarbeitet und bin stolz darauf.“ Fotos: handout/#wonderwoman

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              „Meine Kinder und ich sind Kämpfer“
            </p><p>„Ich bin Jessica und schon mit Jahresanfang begannen die ersten Schwierigkeiten. Nach meiner Scheidung musste ich mit meinen beiden Kindern zweimal umziehen, was als frisch geschiedene Mutter nicht gerade einfach war. Im August teilte man mir dann mit, dass ich mich operieren lassen müsse, woraufhin ich zwei Operationen hatte. Bereits vier Tage danach kam noch eine Not-Operation hinzu, da festgestellt wurde, dass ich innere Blutungen hatte. Daraufhin erteilte man mir über sieben Wochen strikte Bettruhe. Es war kein einfaches Jahr, doch meine Kinder und ich sind Kämpfer.“</p>

„Meine Kinder und ich sind Kämpfer“

„Ich bin Jessica und schon mit Jahresanfang begannen die ersten Schwierigkeiten. Nach meiner Scheidung musste ich mit meinen beiden Kindern zweimal umziehen, was als frisch geschiedene Mutter nicht gerade einfach war. Im August teilte man mir dann mit, dass ich mich operieren lassen müsse, woraufhin ich zwei Operationen hatte. Bereits vier Tage danach kam noch eine Not-Operation hinzu, da festgestellt wurde, dass ich innere Blutungen hatte. Daraufhin erteilte man mir über sieben Wochen strikte Bettruhe. Es war kein einfaches Jahr, doch meine Kinder und ich sind Kämpfer.“

„Obwohl ich seit dem Unfall an retrograder ­Amnesie leide und mich an die 20 Jahre meines Lebens davor nicht mehr erinnern kann, genieße ich es jeden Tag in vollen Zügen, dass ich überlebt habe.“ Barbara Ghesla

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