MEINE TOP TEN

Wenn die Nachtlokale nicht gerade geschlossen sind, sorgt Julius als DJ Kochfrist in der 7er Bar und im Grünen Pavillon für harte Mucke. Foto: W&W/Hanßke

Wenn die Nachtlokale nicht gerade geschlossen sind, sorgt Julius als DJ Kochfrist in der 7er Bar und im Grünen Pavillon für harte Mucke. Foto: W&W/Hanßke

Julius Hauck
(aka DJ Kochfrist)

1. Eyehategod –
„The Age Of Bootcamp“

Lieblingsband! Sludge/Doom-Metal aus New Orleans. Mein letztes Konzert vor der Pandemie. ‚Abganga wie a Zäplfe.‘

2. Mantar – „Cross The Cross“

Black-Doom/Punk-Duo aus Hamburg, feier so ziemlich alles von denen.

3. Electric Wizard – „Return Trip“

Doom-Metal aus den Staaten. Schön langsame, richtig geile Riffs.

4. Slaves – „Lies“

Post-Punk aus England. Sound, bei dem man sich unglaublich lässig vorkommt!

5. Black Rebel Motorcycle Club –
„Six Barrel Shotgun“

Bester Rock ’n’ Roll-Song aller Zeiten.

6. Fugazi – „Give Me The Cure“

Post Hardcore. Der Song trifft den aktuellen Zeitgeist ziemlich gut. (Nicht, dass er davor nicht auch schon cool war.)

7. Yacopsae –
„Let’s Drink Some Beer“

Hamburger Speedcore. Der Name ist Programm! Höre ich gerne betrunken (oder auf dem Weg dazu).

8. Black Flag – „Nervous Breakdown“

Punkrock. Der Song erinnert mich
an einen meiner Lieblingsmenschen.
Im positiven Sinne.

9. Strick – „Eisenkreuz“

Ich sag nur: In grind we crust.
Munich is not only Oktoberfest.

10. Der Weg Einer Freiheit –
„Posthum“

Black Metal aus Würzburg. Gute Jungs.

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