2020 gab es noch mehr als Corona


              Und plötzlich ist ein Baby da
            Minderjährig und schwanger: In der Geschichte „Erst bei der Geburt von Baby erfahren“ ­erzählte zwei junge Eltern aus dem Ländle in WANN & WO ihre bewegende Geschichten.

Und plötzlich ist
ein Baby da

Minderjährig und schwanger: In der Geschichte „Erst bei der Geburt von Baby erfahren“ ­erzählte zwei junge Eltern aus dem Ländle in WANN & WO ihre bewegende Geschichten.

Zwar beherrschte die Pandemie die Medien, doch es gab auch viele Geschichten abseits des Coronavirus.

Leistbares Wohnen, die Situation an den Vorarlberger Volksschulen (bevor sie geschlossen wurden), Auto­poser, Top-Influencer und vieles vieles mehr: 2020 hatte neben dem leidigen Corona-Thema noch zahlreiche weitere Geschichte zu bieten. Auf dieser Seite bieten wir einen Blick auf weitere W&W-Storys, die das Ländle im vergangenen Jahr bewegten.

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              Die TikTok-Brüder
            </p><p>WANN & WO berichtete über den Vorarlberger Influencer Candy Ken, dem bei TikTok über elf ­Millionen Menschen folgen – unter anderem auch Justin Bieber – und seinen Bruder Julius.</p>

Die TikTok-Brüder

WANN & WO berichtete über den Vorarlberger Influencer Candy Ken, dem bei TikTok über elf ­Millionen Menschen folgen – unter anderem auch Justin Bieber – und seinen Bruder Julius.

<p class="caption">WANN & WO berichtete über die ­Autoposer-Szene in Hard. </p>

WANN & WO berichtete über die ­Autoposer-Szene in Hard. 

„Das natürliche nicht-psychoaktive CBD als Betäubungs- bzw. Suchtmittel einzustufen, ist ein Widerspruch in sich. Diese Initiative kann nur aus lobby­istischer Perspektive verstanden werden.“ „Da ist etwas im Busch“: Dr. Daniel Feurstein über das von der EU geplante (und später gerichtlich gekippte) Verbot von CBD-Produkten in Europa.

„Weil ich beim Stellen des Gauners so laut geschrien habe, soll ich nun wegen Erregung ungebührlichen Lärms eine Strafe von 50 Euro berappen. In Vorarlberg hätte man mir dafür wahrscheinlich einen Orden verliehen.“ Der in Wien lebende Lustenauer Christoph Bösch stellte nach einem Überfall den Gauner und zeigte sich enttäuscht vom Verhalten der Polizei nach seinem couragierten Einschreiten.

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