Eine sagenhafte Wanderung in Bürs

Der Legende nach soll die Burgherrin von Rosenegg verflucht worden sein. Sie ­wartet bis heute auf ihre Befreiung. Fotos: handout/The Sunny Side of Kids/D’Errico

Der Legende nach soll die Burgherrin von Rosenegg verflucht worden sein.
Sie ­wartet bis heute auf ihre Befreiung.
 Fotos: handout/The Sunny Side of Kids/D’Errico

The Sunny Side of Kids, präsentiert von W&W, wanderte den ­Märchen- und Sagenweg in Bürs, vorbei an der Burg Rosenegg.

Der Sagen- und Märchenweg startet im Ortszentrum von Bürs und ist mit „Rundweg Rosenegg“ angeschrieben. Es ist ein kurzweiliger Stationenweg mit Märchen und einem schönen Biotop, an dem man zahlreiche Tiere beobachten kann. Die Anfahrt ist sowohl per Bus als auch mit dem Auto möglich. Rund um das Gemeindeamt sind Parkplätze vorhanden. Zum Abschluss kann man mit Kindern noch den Spielplatz beim Gemeindeamt besuchen und die faszinierenden Steinwände betrachten.

Start beim Gemeindeamt

Gemächlich geht es zuerst vom Ortszentrum in Richtung „Runde Rosenegg“. Weiter führt der Weg gemütlich den Berg Richtung „Schaßweg“ hoch. Danach folgt man immer dem Wegweiser („Biotop Schaß links“) und sieht dann bereits die Märchenstationen. Kurz danach folgt das „Biotop Schaß“. Hier lohnt es sich, eine längere Rast einzuplanen. Im Frühling laichen Frösche, Molche und Kröten im Biotop. Es ist wirklich toll, dem Treiben in dieser kleinen Welt zuzusehen. Das dazu passende Märchen: natürlich „Der Froschkönig“.

Auf dem Weg zur Burg

Vom Biotop aus geht es nur noch bergab. Man folgt den Sagenfiguren am Wegesrand über den Waldweg hinunter in Richtung „Hinterburg“. Nach etwa zehn Minuten erreicht man das Tor der Burg Rosenegg. Rechts davon gibt es einen schmalen Wanderweg. Hier befindet sich auch die einzige schwierige Stelle – der Pfad ist sehr schmal. Achtung vor allem mit kleinen Kindern: Nach Regen kann es sehr rutschig sein! Der weitere Abstieg dauert rund 15 Minuten – schon ist man wieder im Tal. Die Kulisse mit den Wiesen und dem Bergmassiv bietet einen wunderschönen Anblick. Nun geht es flach und immer geradeaus zurück in Richtung des Ortszentrums.

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