„Begonnen, App zu entwickeln“

Gab es auch Gutes zu Zeiten von Corona und Lockdown? W&W hat Vorarlberger Jugendliche gefragt.

Isolation, Ungewissheit, soziale Kälte – die Corona-Zeit ist hauptsächlich negativ konnotiert. Aber gab es auch positive Seiten? „Ich habe angefangen zu gärtnern und das Kochen lieben gelernt“, sagt etwa Anja Scherer (20) aus Lustenau. „Das Beste an der zusätzlichen Zeit war zudem, dass ich in meine Zukunft investiert habe. Ich konnte mich auf mein Informatik-Studium an der FH Vorarlberg fokussieren. Im Zuge des Innovationsprojekts des Studiengangs Digital Innovation habe ich mit drei Studienkollegen zusammen begonnen, eine eigene App namens ,Activify‘ zu entwickeln (www.activify.at). Mit der App soll man leicht neue Leute kennenlernen können und zusammen großartige Erlebnisse erschaffen.“  PM

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              „Mit Schach begonnen”
            </p><p>„Es gab für mich trotz Corona viele schöne Aspekte in meinem Leben. Beispielsweise hatte ich Zeit Schach zu lernen. Dass wir uns während der Corona-Zeit auch mit weniger Menschen getroffen haben, hat auch etwas Gutes. Das zeigt sich gerade jetzt, wenn man sich wieder mehr mit Freunden trifft. Mir ist dabei direkt die gesteigerte Wertschätzung zwischen Beziehungen aufgefallen.“ Gloria Geminiani (20), Lochau</p>

„Mit Schach begonnen”


„Es gab für mich trotz Corona viele schöne Aspekte in meinem Leben. Beispielsweise hatte ich Zeit Schach zu lernen. Dass wir uns während der Corona-Zeit auch mit weniger Menschen getroffen haben, hat auch etwas Gutes. Das zeigt sich gerade jetzt, wenn man sich wieder mehr mit Freunden trifft. Mir ist dabei direkt die gesteigerte Wertschätzung zwischen Beziehungen aufgefallen.“ Gloria Geminiani (20), Lochau

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              „Neue Freunde kennengelernt”
            </p><p>„Ich habe die Zeit sinnvoll mit meiner geliebten Familie verbracht, welche mir sehr viel bedeutet. Zusätzlich habe ich auch neue Freunde online kennengelernt (ohne sich im echten Leben zu treffen), die mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen sind. Ich freue mich schon sehr auf die Zeit nach Corona mit ihnen. Aber ich habe nicht nur neue Leute kennengelernt, sondern auch mich selbst.“ Juna Schwendiger (19), Schwarzach</p>

„Neue Freunde kennengelernt”


„Ich habe die Zeit sinnvoll mit meiner geliebten Familie verbracht, welche mir sehr viel bedeutet. Zusätzlich habe ich auch neue Freunde online kennengelernt (ohne sich im echten Leben zu treffen), die mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen sind. Ich freue mich schon sehr auf die Zeit nach Corona mit ihnen. Aber ich habe nicht nur neue Leute kennengelernt, sondern auch mich selbst.“ Juna Schwendiger (19), Schwarzach

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              „Nichts Positives”
            </p><p>„Ehrlich gesagt kann ich nichts Positives aus der Corona-Zeit ziehen. Außer der Erkenntnis, wie wichtig mir Freiheit ist. Es nervt mich, wenn man mir vorschreibt, wie viele Leute ich wann und wo sehen darf. Auch auf das Testen könnte verzichten, nur damit ich in der Stadt etwas essen oder trinken gehen kann. Ich hoffe, dass die Zeit mit den gesetzlichen Maßnahmen bald vorüber ist und ich wieder mein Leben selbstbestimmt führen kann. Zum Glück bekomme ich demnächst die Impfung. Ich hoffe, dass ich damit wieder einen schönen normalen Sommer genießen darf. An schöana Summa und viel Heu!“ Samuel Lässer (23), Dornbirn</p>

„Nichts Positives”


„Ehrlich gesagt kann ich nichts Positives aus der Corona-Zeit ziehen. Außer der Erkenntnis, wie wichtig mir Freiheit ist. Es nervt mich, wenn man mir vorschreibt, wie viele Leute ich wann und wo sehen darf. Auch auf das Testen könnte verzichten, nur damit ich in der Stadt etwas essen oder trinken gehen kann. Ich hoffe, dass die Zeit mit den gesetzlichen Maßnahmen bald vorüber ist und ich wieder mein Leben selbstbestimmt führen kann. Zum Glück bekomme ich demnächst die Impfung. Ich hoffe, dass ich damit wieder einen schönen normalen Sommer genießen darf. An schöana Summa und viel Heu!“ Samuel Lässer (23), Dornbirn

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