„Sehe mich als ‚Creative‘“

Der Fashion-Influencer holt sich seine Inspirationen unter anderem von Accounts, die einen ­ähnlichen ­Content wie er selbst publizieren, oder aber auch von bekannten ­Musikern wie ­Travis Scott oder A$AP Rocky. Fotos: handout/Haberl

Der Fashion-Influencer holt sich seine Inspirationen unter anderem von Accounts, die einen ­ähnlichen ­Content wie er selbst publizieren, oder aber auch von bekannten ­Musikern wie ­Travis Scott oder A$AP Rocky. Fotos: handout/Haberl

Den Lustenauer ­Dominic Haberl ­kennen die meisten als ­Eishockeyspieler. Doch der 25-Jährige begeistert auch als Fashion-Influencer seine 24.000 ­Follower auf Instagram.

„Ich sammle schon seit über zehn Jahren Sneaker“, erzählt Dominic. Irgendwann haben ihn sein Bruder und ­seine Freundin dazu über­redet, einen eigenen Instagram-Account zu eröffnen, um Teile ­seiner Sammlung und dazu ­passende Outfits zu teilen. Er ­berichtet: „Am Anfang war ich Social-Media gegenüber noch ein bisschen skeptisch, aber ­mittlerweile macht es mir wirklich Spaß.“ Der ­‚Creative‘ investiert nur so viel Zeit in Social-Media, wie es sein Studium und das Eishockey-Training beim EHC Lustenau erlauben. „Es steckt mehr Aufwand dahinter, als man denkt. Ich versuche deshalb nicht ­täglich, sondern zwei bis drei Mal die Woche, etwas zu posten“, fügt ­Dominic abschließend noch hinzu.

<p class="caption">Schuhe sind Dominics Leidenschaft.</p>

Schuhe sind Dominics Leidenschaft.

„Das Sammeln von Schuhen und Streetwear ist neben dem Eishockey eine Leidenschaft geworden, der ich in meiner Freizeit gerne nachgehe.“ Dominic Haberl, 25 Jahre, aus Lustenau

zur person


Dominic Haberl

aus Lustenau, 25 Jahre alt
Bachelor Studium in Sports Business Management an der IST-Hochschule
Follower auf Instagram: 24,7 Tsd.
@izdomm

Vorteile des „Instagram-Lebens“

Es ist schon sehr cool, seine eigene kleine Community zu haben, mit der man sich austauschen und durch seinen Content inspirieren kann. Ich bin ein kreativer Mensch und probiere ­deshalb gerne Neues aus. Interessante ­Kollaborationen mit coolen Unter­nehmen, wie beispielsweise ‚Klekt‘ oder ‚JD Sports ­Austria‘ sind definitiv ein ­Vorteil. ­Außerdem kann man durch Social-Media Kontakte knüpfen, die man in Zukunft brauchen kann.

Zu mir als Influencer

Eigentlich sehe ich mich nicht wirklich als Influencer, sondern eher als ‚­Creative‘. Ich veröffentliche nur das, was mir gefällt und wofür ich stehe. Generell poste ich eigentlich nur Content im Bereich ­Streetwear und Sneaker. Dabei gebe ich Einblicke in meine persönliche ­Sammlung und vielleicht kann ich damit den ein oder anderen erreichen.

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