„Privats­phäre ist mir sehr wichtig“

Die 30-jährige Cindy Amann aus Schwarzach inspiriert ihre 29.000 Follower regelmäßig mit wunderschönen Fotos.

Cindy hat immer schon gerne und viel fotografiert, vor allem auf ihren Reisen und Ausflügen in die Natur. Vor knapp eineinhalb ­Jahren begann sie aktiv auf Instagram Bilder zu posten und mehr Zeit zu investieren. Mittlerweile generiert die 30-Jährige fast schon eine Reichweite von 30.000 Followern. Cindy erzählt: „Ich bin einfach gerne in der Natur und finde, dass es viele schöne Orte gibt. Es ist auch ein großartiger Ausgleich zu meinem Job im Büro. Mir ist es wichtig, natürlich und ich selbst zu sein. Und natürlich auch, meine ­Privatsphäre zu bewahren“, erklärt die Influencerin. Cindy möchte auch in Zukunft so weitermachen wie bisher und Spaß an der Sache haben. Die 30-Jährige fügt abschließend hinzu: „Viele sehen das als leicht verdientes Geld, aber das stimmt nicht. Es steckt viel mehr Arbeit dahinter, als man auf den ersten Blick sieht. Das fängt schon bei der Planung der Reisen an, die schönsten Orte zu suchen, die Bilder auszusortieren und dann natürlich auch zu bearbeiten. Ich hole mir auf Insta­gram auch selbst Inspiration.“

„Auf Instagram wird vieles nicht immer so ­dargestellt, wie es wirklich ist. Es ist teilweise eine sehr künstliche Welt. Davon möchte ich kein Teil sein und setze deshalb auf Natürlichkeit!“ Cindy Sophie Amann, 30 Jahre, aus Schwarzach

Zur Person – Influencerin Cindy Sophie


Cindy Sophie Amann

aus Schwarzach, 30 Jahre alt
Bilanzbuchhalterin
Follower auf Instagram: 29,3 Tsd.
@cindysophie_

Vorteile des „Instagram-Lebens“

Man hat die Chance, die Menschen positiv zu beeinflussen. Es freut mich, wenn ich mit meinen Bildern dazu inspiriere, mehr in die Natur zu gehen und ihre Schönheit zu entdecken. Ich hatte auch bereits die Möglichkeit, bei tollen Kampagnen dabei zu sein. Da ich auf Reisen und Wandern spezialisiert bin, werde ich oft von ­Regionen oder Hotels eingeladen. Außerdem helfe ich gerne dabei, junge Unternehmen und Hotels etwas ­bekannter zu machen und bekomme dafür auch eine Gegenleistung. Das ist dann für beide Seiten eine „Win-Win-Situation“.

Zu mir als Influencerin

Eigentlich mag ich die Bezeichnung „­Influencerin“ nicht so gerne, da es mit sehr vielen Vorurteilen in Verbindung steht und oftmals negativ behaftet ist.

Ich sehe mich eher als Content-Creator, der Freude an der Natur hat und diese gerne mit anderen teilt, um zu ­inspirieren. Ich führe auch einen eigenen Reise- und Wander-Blog. Da das Reisen jedoch aufgrund von Corona nicht mehr so einfach war, ging ich viel in die Berge oder einfach in die Natur. Meinen Followern gefiel das ebenso gut wie mir selbst und deshalb ist meine Instapage jetzt ein Mix aus Reisen und Wandern.

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