„Mit 1G wird es für uns schwierig“


              „Das Blatt muss sich wenden“
            „Wir fühlen uns alle benachteiligt. Es ist nicht fair, wie mit dem Gastrobereich umgegangen wird – gegenüber Konzerten und Veranstaltungen, die aktuell aus dem Boden schießen wie Pilze, wird bei uns mit zweierlei Maß gemessen. Das ist nicht okay. Wir werden offen lassen, das schulden wir unseren Stammgästen. Wir hatten anfangs einen Rückgang von 70 Prozent, aktuell stehen wir bei minus 50 Prozent. Wir haben mit den Kontrollen einen enormen Aufwand. Sollte die 1G-Regelung kommen, ist auch bei uns fertig, denn dann wird es ganz schwierig. Irgendwann muss sich das Blatt endlich wieder wenden, sonst haben wir das Theater in fünf Jahren immer noch.“ Sigi Innauer, Vakanz, Dornbirn

„Das Blatt muss sich wenden“


„Wir fühlen uns alle benachteiligt. Es ist nicht fair, wie mit dem Gastrobereich umgegangen wird – gegenüber Konzerten und Veranstaltungen, die aktuell aus dem Boden schießen wie Pilze, wird bei uns mit zweierlei Maß gemessen. Das ist nicht okay. Wir werden offen lassen, das schulden wir unseren Stammgästen. Wir hatten anfangs einen Rückgang von 70 Prozent, aktuell stehen wir bei minus 50 Prozent. Wir haben mit den Kontrollen einen enormen Aufwand. Sollte die 1G-Regelung kommen, ist auch bei uns fertig, denn dann wird es ganz schwierig. Irgendwann muss sich das Blatt endlich wieder wenden, sonst haben wir das Theater in fünf Jahren immer noch.“ Sigi Innauer, Vakanz, Dornbirn

Die Club- und Barbetreiber im Ländle schwanken zwischen Hoffnung und Resignation. Die aktuelle Gesetzeslage forderte bereits ihren Tribut. Und mögliche Verschärfungen im Herbst, wie die aktuell diskutierte 1G-Regel, sorgen für weiteres Kopfzerbrechen.

„Wir sind dann auch mal weg und hoffen auf ein baldiges Comeback“, teilte El Capitan-Chef Martin Simma überraschend vor wenigen Tagen auf Facebook mit. Grund für die erneute Schließung des Nachtlokals: die aktuelle Covid-Gesetzeslage. Ein kostendeckender Betrieb seit „bei weitem“ nicht mehr möglich, aus diesem Grund habe man sich für diesen Schritt entschieden, heißt es in dem Posting weiter.

1G: „Gastro darf kein Spielball der Politik sein“

Die seit anderthalb Jahren stark leidgeprüfte Gastrobranche steht mit Blick auf den Herbst vor weiteren Herausforderungen, nicht zuletzt die diskutierte 1G-Regel (Geimpft) sorgt für Unverständnis und Ärger. „Wie sich gezeigt hat, funktioniert 3G bestens, wenn man es konsequent durchführt. Weitere Verschärfungen braucht es nicht mehr. Sie wären der Gastro gegenüber auch nicht fair“, stellt Stefan Köb, Fachgruppen-Obmann-Stv. der Gastronomie im Gespräch mit WANN & WO klar. Die Gastro dürfe nicht zum „Spielball der Politik“ werden, um die Bevölkerung zum Impfen zu motivieren: „Wird das auf den Schultern der Gastro ausgetragen, ist das nicht akzeptabel. 1G ist in meinen Augen nicht umsetzbar. Es muss definitiv bei 2G bleiben.“ Abschließend gibt Köb zu bedenken: „Wird in der Gastro weiter verschärft, ist das Tourismusland Österreich nachhaltig gefährdet. Und viele Betriebe werden 2022 nicht mehr aufsperren. Ich hoffe, dass wir aus anderthalb Jahren Pandemie endlich gelernt haben“. 

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              „Harter Überlebenskampf“
            </p><p>„Ich habe im vergangenen August geöffnet und im November wieder zugemacht. Die Situation hat mich hart getroffen. Bei uns gilt noch 3G, da wir nicht als Nachtlokal gelten. Das ändert aber nichts daran, dass wir hart ums Überleben kämpfen müssen – und mit Blick auf den Herbst frage ich mich schon, wie es wohl weitergeht. Man lässt uns einfach in der Luft hängen. Mit 1G wird es noch schwerer. Um die Leute zur Impfung zu motivieren, braucht es andere Vorschläge.“ Tamara Holzer, Sowieso Bar, Röthis</p>

„Harter Überlebenskampf“


„Ich habe im vergangenen August geöffnet und im November wieder zugemacht. Die Situation hat mich hart getroffen. Bei uns gilt noch 3G, da wir nicht als Nachtlokal gelten. Das ändert aber nichts daran, dass wir hart ums Überleben kämpfen müssen – und mit Blick auf den Herbst frage ich mich schon, wie es wohl weitergeht. Man lässt uns einfach in der Luft hängen. Mit 1G wird es noch schwerer. Um die Leute zur Impfung zu motivieren, braucht es andere Vorschläge.“ Tamara Holzer, Sowieso Bar, Röthis

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              „Super, alle ziehen an einem Strang“
            </p><p>„Solange ich in der Branche bin, ist die Clubnight der erste Schulterschluss aller Clubs in Vorarlberg. Ich finde es toll, dass endlich alle an einem Strang ziehen. Wir hoffen, dass wir viele unschlüssige Jugendliche von der Sinnhaftigkeit der Impfung überzeugen können. Bei der Clubnight erwarten wir uns einfach gute Stimmung und glückliche Besucher, die ihr Leben feiern.“ Thomas Krobath, Vabrik, Röthis</p>

„Super, alle ziehen an einem Strang“


„Solange ich in der Branche bin, ist die Clubnight der erste Schulterschluss aller Clubs in Vorarlberg. Ich finde es toll, dass endlich alle an einem Strang ziehen. Wir hoffen, dass wir viele unschlüssige Jugendliche von der Sinnhaftigkeit der Impfung überzeugen können. Bei der Clubnight erwarten wir uns einfach gute Stimmung und glückliche Besucher, die ihr Leben feiern.“ Thomas Krobath, Vabrik, Röthis

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              „Wertschätzung für die ganze Szene“
            </p><p>„Die Clubnight ist ein wichtiges Zeichen, dass alle Vorarlberger Clubs zusammenhalten. Die Wertschätzung, die uns entgegengebracht wird ist sehr wichtig für die Szene. Bei uns werden die Bonkers DJs als Headliner auftreten – kommt also früh genug, um sicher hinein zu kommen!“ Hannes Hagen, Conrad Sohm, Dornbirn</p>

„Wertschätzung für die ganze Szene“


„Die Clubnight ist ein wichtiges Zeichen, dass alle Vorarlberger Clubs zusammenhalten. Die Wertschätzung, die uns entgegengebracht wird ist sehr wichtig für die Szene. Bei uns werden die Bonkers DJs als Headliner auftreten – kommt also früh genug, um sicher hinein zu kommen!“ Hannes Hagen, Conrad Sohm, Dornbirn