Ein Tag, der die Welt ­veränderte

Panik in den Straßen Manhattans.

Panik in den Straßen Manhattans.

Gestern jährte sich die ­Terroranschläge in New York und Washington zum 20. Mal. Bekannte Vorarl­berger erinnern sich an den verhängnisvollen Tag.

Als am 11. September 2001 zwei Flugzeuge ins World Trade Center und ein weiteres ins Pentagon stürzten, hielt die Welt den Atem an. Fast 3000 Menschen ließen bei den verheerenden Anschlägen ihr Leben, die entsetzlichen Bilder der Katastrophe brannten sich tief in das kollektive Bewusstsein ein. In der Psychologie spricht man dabei von „Flashbulb Memories“ (Blitzlichter­innerungen), also Ereignissen, die starke Emotionen in den Menschen auslösen und ihnen bis ins Detail in Erinnerung bleiben. W&W sprach mit bekannten Vorarlbergern, wie sie sich an jenen schicksalshaften Tag, der die Welt nachhaltig verändern sollte, erinnern.

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