Was tun bei Spritzen-Funden? Das sagt der Ex&Hopp-Experte

„Wer es sich zutraut, kann eine herumliegende Spritze vorsichtig in die Hand nehmen – und besonders vorsichtig, wenn keine Kappe auf der Nadel ist“, so Hannes Judt (Foto), Sozialarbeiter bei der Drogenberatungsstelle Ex&Hopp in Dornbirn. Anschließend sollten sie zu einem Spritzenbehälter, zum Bauhof oder zu einer Drogenberatungsstelle gebracht werden. Wer unsicher ist, kann auch direkt den Bauhof oder eine Beratungsstelle anrufen. Fest steht für Judt: „Legale, offizielle Konsumräume würden die Spritzenfunde fix dezimieren.“ Foto: Ex&Hopp

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