Stimmen – zum Streetart-Projekt „Mural goes Rural“


              „Der öffentliche Raum ist unser Wohnzimmer“
            Jan Gartner, Raumplaner ­„Raumpioniere“, Wien/Hard: „Der öffentliche Raum gehört uns allen, er ist quasi unser Wohnzimmer. Allerdings ist er meist lieblos gestaltet. Wenn man Flächen frei gibt und junge Menschen sich dort künstlerisch ausdrücken können, hat das einen emanzipatorischen und demokratischen Faktor, weil sie aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt oder Gemeinde mitwirken.“

„Der öffentliche Raum ist unser Wohnzimmer“

Jan Gartner, Raumplaner ­„Raumpioniere“, Wien/Hard: „Der öffentliche Raum gehört uns allen, er ist quasi unser Wohnzimmer. Allerdings ist er meist lieblos gestaltet. Wenn man Flächen frei gibt und junge Menschen sich dort künstlerisch ausdrücken können, hat das einen emanzipatorischen und demokratischen Faktor, weil sie aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt oder Gemeinde mitwirken.“

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              „Migration, Klima und Liebe als Thematik“
            </p><p>David Leitner, Wandmaler/Künstler, Wien: „Meine Arbeiten in Wolfurt haben einerseits Migration und Klimawandel zum Thema, andererseits ­Liebe und Geborgenheit. Beides Dinge, die die Menschen sehr stark bewegen. Ich wollte keine Ansichtskarte von Wolfurt malen. Das wäre zwar schön gewesen, hätte aber sicherlich nicht den selben ,Impact‘ gehabt.“</p>

„Migration, Klima und Liebe als Thematik“

David Leitner, Wandmaler/Künstler, Wien: „Meine Arbeiten in Wolfurt haben einerseits Migration und Klimawandel zum Thema, andererseits ­Liebe und Geborgenheit. Beides Dinge, die die Menschen sehr stark bewegen. Ich wollte keine Ansichtskarte von Wolfurt malen. Das wäre zwar schön gewesen, hätte aber sicherlich nicht den selben ,Impact‘ gehabt.“

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              „Ein spannendes und einzigartiges Projekt“
            </p><p>Angelika Moosbrugger, Vizebürgermeisterin Wolfurt: „Wir fanden dieses Kunstprojekt sehr spannend und waren auch sofort dabei. Es ist im Ländle etwas Einzigartiges und ich freue mich sehr, dass das Projekt in Wolfurt realisiert werden konnte. Mein Dank gilt auch den Firmen Haberkorn, Doppelmayr und den illwerken vkw, die das Projekt ebenfalls unterstützt haben.“</p>

„Ein spannendes und einzigartiges Projekt“

Angelika Moosbrugger, Vizebürgermeisterin Wolfurt: „Wir fanden dieses Kunstprojekt sehr spannend und waren auch sofort dabei. Es ist im Ländle etwas Einzigartiges und ich freue mich sehr, dass das Projekt in Wolfurt realisiert werden konnte. Mein Dank gilt auch den Firmen Haberkorn, Doppelmayr und den illwerken vkw, die das Projekt ebenfalls unterstützt haben.“

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