Rotes Licht, grünes Licht

„Squid Game“ hat weltweit einen unglaublichen Hype ausgelöst und ist auch im Ländle in aller Munde. W&W fragte Vorarlberger nach ihrer Meinung.

An der südkoreanischen Serie „Squid Game“ von Netflix kommt man momentan nicht vorbei, sie bricht alle bisherigen Rekorde – und sorgt auch abseits der Leinwand für Hypes: So stieg etwa der Umsatz der weißen Vans-Sneaker, welche die Protagonisten tragen, laut Branchenbeobachtern um sage und schreibe 7800 Prozent.

Erfolgreichste Netflix-Serie

Netflix selbst nennt „Squid Game“ den erfolgreichsten Serienstart in der Geschichte des Streamingportals. Seit dem Start des Serien-Hits Mitte September streamten Netflix zufolge bereits 111 Millionen Accounts die Serie. Diesen Rekord hielt bisher „Bridgerton“. Zum Vergleich: Diese soll laut Statistiken 82 Millionen Netflix-Accounts erreicht haben.

Tödliche Kinderspiele

In den neun Folgen der Serie „Squid Game“ bekommen 456 hoch verschuldete Menschen eine mysteriöse Einladung zu einem Spiel, das mit extrem hohen Preisgeld lockt. Doch der Einsatz der TeilnehmerInnen ist hoch: Wer verliert, wird getötet.

Gesellschaftskritik

In seinem Heimatland hat „Squid Game“ vor allem wegen seiner offenen Gesellschaftskritik den Zeitgeist getroffen. Wachsende Ungleichheit, Diskriminierung sozialer Minderheiten, extremer Leistungsdruck: Viele Probleme des Landes werden in der Serie aufgegriffen. Punkte, die sicher nicht nur auf Südkorea zutreffen.

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              „Mega cool“
            </p><p>„Ich habe ,Squid Game‘ an einem Wochenende durchgeschaut. Ich fand sie mega cool und hoffe, dass die zweite Staffel genauso spannend wird. Den Hype um die Serie kann ich nachvollziehen.“ Celine, 22, Bildstein</p>

„Mega cool“


„Ich habe ,Squid Game‘ an einem Wochenende durchgeschaut. Ich fand sie mega cool und hoffe, dass die zweite Staffel genauso spannend wird. Den Hype um die Serie kann ich nachvollziehen.“
Celine, 22, Bildstein

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              „Mal etwas anderes“
            </p><p>„Die Serie war erfrischend, mal etwas anderes, nicht aus Hollywood. Ich habe alle Folgen an einem Wochenende angesehen. Das Thema hat es so selten gegeben, es war also halbwegs was Neues. Nur die Schauspieler der VIPs waren nicht so mein Fall, die hätten besser sein können.“ Niklas, 31, Bildstein</p>

„Mal etwas anderes“


„Die Serie war erfrischend, mal etwas anderes, nicht aus Hollywood. Ich habe alle Folgen an einem Wochenende angesehen. Das Thema hat es so selten gegeben, es war also halbwegs was Neues. Nur die Schauspieler der VIPs waren nicht so mein Fall, die hätten besser sein können.“
Niklas, 31, Bildstein

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              „Kinderspiele für Erwachsene“
            </p><p>„Ich habe die ganze Staffel gesehen und kann den Hype nachvollziehen. Die Serie war schon spannend und dass Erwachsene Kinderspiele spielen, fand ich auch cool.“ Samuel, 16, Wolfurt</p>

„Kinderspiele für Erwachsene“


„Ich habe die ganze Staffel gesehen und kann den Hype nachvollziehen. Die Serie war schon spannend und dass Erwachsene Kinderspiele spielen, fand ich auch cool.“
Samuel, 16, Wolfurt

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              „Ende unerwartet“
            </p><p>„,Squid Game‘ ist eine ­interessante Serie und das Ende war für mich unerwartet. Ich bin bereits gespannt auf die nächste Staffel und freue mich schon darauf.“ Wishan, 19 Jahre, Dornbirn</p>

„Ende unerwartet“


„,Squid Game‘ ist eine ­interessante Serie und das Ende war für mich unerwartet. Ich bin bereits gespannt auf die nächste Staffel und freue mich schon darauf.“
Wishan, 19 Jahre, Dornbirn

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              „Kann Hype nicht nachvollziehen“
            </p><p>„Ich habe die komplette Serie gesehen. Bei dem Spiel würde ich selbst nicht mitmachen, das Geld ist es nicht wert, sein Leben zu verlieren. Den Hype um die Serie kann ich nicht nachvollziehen.“ Chris, 20, ­Alberschwende</p>

„Kann Hype nicht nachvollziehen“


„Ich habe die komplette Serie gesehen. Bei dem Spiel würde ich selbst nicht mitmachen, das Geld ist es nicht wert, sein Leben zu verlieren. Den Hype um die Serie kann ich nicht nachvollziehen.“
Chris, 20, ­Alberschwende

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              „Die Serie verdient den Hype“
            </p><p>„Freunde haben mir die Serie empfohlen und zuerst dachte ich, dass sie doch nicht so gut sein kann. Bisher habe ich die ersten fünf Folgen gesehen und ich kann sagen, dass die Serie den Hype verdient. Mir gefällt sie.“ Mert, 17, Lustenau</p>

„Die Serie verdient den Hype“


„Freunde haben mir die Serie empfohlen und zuerst dachte ich, dass sie doch nicht so gut sein kann. Bisher habe ich die ersten fünf Folgen gesehen und ich kann sagen, dass die Serie den Hype verdient. Mir gefällt sie.“
Mert, 17, Lustenau

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