Stimmen – zu den beide n Hallenprojekten in Lustenau


              „Ein Projekt von Skatern für Skater“
            Florian Gerer, Intendant „dô – für Jung und Alt“, Lustenau: „Es freut mich sehr, dass das Skateprojekt ,Pop-Up!‘, das gemeinsam mit ,Breakless‘ entstanden ist, nun im ,dô – für Jung und Alt‘ realisiert wird. So gibt es im Winter und bei schlechtem Wetter eine überdachte Möglichkeit zum Skaten. Skateboarding hat sich in den vergangenen Jahren extrem gewandelt – von einer Jugendsubkultur, die es auch heute noch ist, hin, zu einer Olympischen Sportart. Der Verein nimmt auch alles selbst in die Hand – ein ­Projekt von Skatern für Skater.“

„Ein Projekt von Skatern für Skater“

Florian Gerer, Intendant „dô – für Jung und Alt“, Lustenau: „Es freut mich sehr, dass das Skateprojekt ,Pop-Up!‘, das gemeinsam mit ,Breakless‘ entstanden ist, nun im ,dô – für Jung und Alt‘ realisiert wird. So gibt es im Winter und bei schlechtem Wetter eine überdachte Möglichkeit zum Skaten. Skateboarding hat sich in den vergangenen Jahren extrem gewandelt – von einer Jugendsubkultur, die es auch heute noch ist, hin, zu einer Olympischen Sportart. Der Verein nimmt auch alles selbst in die Hand – ein ­Projekt von Skatern für Skater.“

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              „Ich freue mich mega!“
            </p><p>Theo Fohn, Breakless Skateboard Association: „Endlich tut sich was, nach so langem Stillstand! Morgen beginnen wir mit dem Bau der mobilen Rampen. Das Coole beim Projekt im ,dô‘: Wird die vorderste Halle nicht gebraucht, können wir die Rampen schnell darin aufstellen und losskaten. Ich freue mich mega, dass wir das Projekt hier umsetzen können. Ich hoffe, dass es angenommen wird und wir damit ein Zeichen für eine große Halle setzen können. Auch das Projekt im CFY ist richtig cool. Je mehr Angebot, desto besser für die Szene. Könnten wir beide Projekte kombinieren, wäre das der Jackpot.“</p>

„Ich freue mich mega!“

Theo Fohn, Breakless Skateboard Association: „Endlich tut sich was, nach so langem Stillstand! Morgen beginnen wir mit dem Bau der mobilen Rampen. Das Coole beim Projekt im ,dô‘: Wird die vorderste Halle nicht gebraucht, können wir die Rampen schnell darin aufstellen und losskaten. Ich freue mich mega, dass wir das Projekt hier umsetzen können. Ich hoffe, dass es angenommen wird und wir damit ein Zeichen für eine große Halle setzen können. Auch das Projekt im CFY ist richtig cool. Je mehr Angebot, desto besser für die Szene. Könnten wir beide Projekte kombinieren, wäre das der Jackpot.“

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              „Willkommen ist alles, was rollt!“
            </p><p>Roman Zöhrer, OJAL/CFY: „Neben der bereits verfügbaren Miniramp wird es bald eine kleine Halle geben. Der Umbau hat bereits begonnen. Auch die Rampen sind schon in Auftrag gegeben. Willkommen ist alles, was rollt! Die Nutzung der Skatefläche ist allerdings nur als Vereinsmitglied möglich. Das CFY soll künftig ein ,Haus der Vereine‘ werden, in dem wir auch die Offene Jugendarbeit weiterführen. Skaten war auch immer schon eng mit der Culture Factory verknüpft: Der Verein ,Breakless‘ hat seit Beginn an hier seinen Sitz.“</p>

„Willkommen ist
alles, was rollt!“

Roman Zöhrer, OJAL/CFY: „Neben der bereits verfügbaren Miniramp wird es bald eine kleine Halle geben. Der Umbau hat bereits begonnen. Auch die Rampen sind schon in Auftrag gegeben. Willkommen ist alles, was rollt! Die Nutzung der Skatefläche ist allerdings nur als Vereinsmitglied möglich. Das CFY soll künftig ein ,Haus der Vereine‘ werden, in dem wir auch die Offene Jugendarbeit weiterführen. Skaten war auch immer schon eng mit der Culture Factory verknüpft: Der Verein ,Breakless‘ hat seit Beginn an hier seinen Sitz.“

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