Randig-Salat mit Kren und Pistazien

Backrohr auf 190 Grad Heißluft vorheizen. ­Randig mit Schale in einer Schüssel mit 1 EL Olivenöl beträufeln, salzen und pfeffern.

Alles gut durchmischen. Aus Alufolie eine Tasche falten und den Randig einfüllen. Tasche gut verschließen und auf ein Backblech geben. Im heißen Ofen ­rösten, bis der Randig weich ist. Das dauert etwa 90 Minuten. Wenn man mit einem Zahn­stocher hineinsticht, sollten die Rüben weich sein. Nach dem ­Rösten den Randig aus der Tasche holen und abkühlen lassen.

Sobald alles soweit ausgekühlt ist, dass man es angreifen kann (bitte ­Handschuhe an­ziehen), die Haut mit den ­Fingern oder einem Löffel abrubbeln. Je kälter, desto schlechter funktioniert das ­Ablösen der Schale.

Crème Fraiche mit dem Kren verrühren und mit Salz und ­Pfeffer ­würzen. Für das ­Dressing ­Schalotten-Würfelchen, ­Zitronensaft, Schnittlauch, Honig und 3 EL Olivenöl gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Randig in grobe Stücke schneiden und auf eine Platte legen. Das Dressing darüber geben und Crème Fraiche Kleckse darauf verteilen. Mit Pistazien bestreuen.

Die Zutaten (4 Portionen oder 2 als ­Hauptmahlzeit):

 Ein Kilogramm ­Randig

 von Rheintaler Feldfrüchte,

 (gewaschen, nicht geschält)

 S-BUDGET Olivenöl

 Salz, Pfeffer

 125 g Ländle Crème Fraiche

 2 bis 3 EL frisch geriebener

 SPAR PREMIUM Kren

 Eine kleine Schalotte

 Saft von einer halben Zitrone

 2 EL Schnittlauch von ­   Alexander Angeloff (in feine   Röllchen geschnitten)

 2 TL Obmann Honig

 Pistazien (grob gehackt)

 Alufolie

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