Tonkatsu-Sandwich

Für die Sauce die Zwiebel grob würfeln, Knoblauch hacken und Äpfel entkernen, schälen und in Würfel schneiden. In einem Topf Zwiebel in etwas Rapsöl glasig anbraten, Knoblauch und Apfelwürfel zugeben und kurz mitbraten.


Tomaten, Tomatenmark, Zucker, Lorbeer und Flüssig­keit zugeben und 40 Minuten offen köcheln lassen. Lorbeerblatt entfernen und pürieren. Gewürze zugeben und mit Salz abschmecken. Erneut aufkochen und dann gleich in sterile Gläser abfüllen und sofort verschließen.

Für den Krautsalat das Kraut entstrunken und fein schneiden. Mit der angegebenen Menge Salz weich kneten. Dann Sesam untermengen und mit dem ­Dressing bestehend aus Sesamöl, Rapsöl, Reisessig und Mirin mischen.

Die Schnitzel etwas klopfen und zuerst in Mehl, dann in Ei (­verquirlt mit Sahne) und anschließend in Panko wenden. In Rapsöl bei mittlerer Hitze goldbraun braten. Die Schnitzel anschließend auf etwas Küchenrolle abtropfen lassen.

Zwei Toastbrotscheiben mit Dijonsenf, zwei Scheiben mit ­Tonkatsu Sauce bestreichen. Auf die ­Senfscheiben je zwei Löffel Krautsalat verteilen. Schnitzel halbieren, ­darauf drapieren und das Sandwich schließen. Dann hal­bieren und warm oder kalt mit dem restlichen Krautsalat servieren.

Tipp: Die Sauce ergibt deutlich mehr, als für die Sandwiches ­benötigt wird. Sie hält aber kochend heiß abgefüllt ohne ­Probleme einige Monate. Geöffnet bewahrst du sie am besten im Kühlschrank auf.

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