Stars Schauspieler, die sich ihre eigenen Filme nicht anschauen.

Adam DriverAdam Driver ist kein großer Fan ­seiner eigenen Filme, wie er in einem Interview mit Seth Meyers verriet. Er habe mit der Schauspielerei im ­Theater angefangen und sei es daher auch nicht gewohnt, sich selbst ­spielen zu sehen. Eine Ausnahme macht er allerdings: „Star Wars“. Nicht nur, weil er selbst den Sith-Lord Kylo Ren mimt, sondern weil er die „Star Wars“-Filme liebt.

Adam Driver

Adam Driver ist kein großer Fan ­seiner eigenen Filme, wie er in einem Interview mit Seth Meyers verriet. Er habe mit der Schauspielerei im ­Theater angefangen und sei es daher auch nicht gewohnt, sich selbst ­spielen zu sehen. Eine Ausnahme macht er allerdings: „Star Wars“. Nicht nur, weil er selbst den Sith-Lord Kylo Ren mimt, sondern weil er die „Star Wars“-Filme liebt.

<p>Tom Hanks</p><p/><p>Auch Oscar-Preisträger Tom Hanks hat kein Verlangen, seine eigenen Streifen zu sehen. Er halte es für einen „schrecklichen Fehler“, sich seine eigenen Filme anzuschauen. Man lerne dabei nie, was man besser machen könne, sondern sehe nur, was man besser nicht getan hätte.</p>

Tom Hanks

Auch Oscar-Preisträger Tom Hanks hat kein Verlangen, seine eigenen Streifen zu sehen. Er halte es für einen „schrecklichen Fehler“, sich seine eigenen Filme anzuschauen. Man lerne dabei nie, was man besser machen könne, sondern sehe nur, was man besser nicht getan hätte.

<p>Reese Witherspoon</p><p/><p>Die 46-Jährige fühle sich schon seltsam, wenn sie nur Ausschnitte von sich sehe. Würde sie sich einen ganzen Film ansehen, den sie gedreht hat, würde sie „in Selbsthass“ versinken, sagte sie der „Daily Mail“. Fotos: AP</p>

Reese Witherspoon

Die 46-Jährige fühle sich schon seltsam, wenn sie nur Ausschnitte von sich sehe. Würde sie sich einen ganzen Film ansehen, den sie gedreht hat, würde sie „in Selbsthass“ versinken, sagte sie der „Daily Mail“. Fotos: AP