„Wir wollen, dass Philipp wieder gesund wird!“

Patenkind Philipp leidet seit letztem Herbst an Borreliose und musste durch eine dadurch verursachte Wundkrankheit einen Gips tragen.

Patenkind Philipp leidet seit letztem Herbst an Borreliose und musste durch eine dadurch verursachte Wundkrankheit einen Gips tragen.

Das autistische Patenkind Philipp aus Nüziders leidet seit einem Jahr an Borrelliose und braucht deshalb immer wieder teure Therapien und Medikamente. Jetzt spenden und helfen!

Es war ein schwieriges Jahr für die Familie von Patenkind Philipp. Nicht nur die Corona-Pandemie hat ihre Spuren hinterlassen, der 23-Jährige Autist erleidet auch vermehrt epileptische Anfälle, die vor allem in der Nacht auftreten. „Philipp war immer schon Epileptiker, die Situation ist also nicht neu für uns. Aber die Anfälle wurden im letzten Jahr immer häufiger und heftiger. Wir konnten keine Nacht mehr durchschlafen, weil wir unseren Sohn stabilisieren mussten, damit er sich nicht selbst verletzt“, erklärt Papa Bernd die anstrengende Zeit. Außerdem trat plötzlich ein unerklärlicher Ausschlag auf, der nicht mehr verschwand.

Ursache herausfinden

Um den Anfällen entgegenzuwirken und die Hautreizung abklären zu lassen, hat sich die Familie in Behandlung begeben. „Wir ergriffen den für uns letzten Strohhalm und haben uns bei einer Wahlärztin informiert. Durch ihre Blutabnahmen – mehrere Ampullen – welche sie in Labore schickte, um das Blut weitläufiger und tiefgründiger untersuchen zu lassen, hat sie viele Unregelmäßigkeiten und vermehrt Viren festgestellt, die es zu behandeln galt“, so Bernd weiter. Die darauffolgende Therapie mit verschiedenen Arzneimittel, Entgiftungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel schlug erstmal an, die Anfälle wurden weniger und die Familie konnte endlich etwas durchatmen, auch wenn der Ausschlag nicht besser wurde.

Diagnose: Borreliose

Nach einer weiteren Untersuchung im November letzten Jahres kam dann schließlich die Diagnose: Borrelliose. „Wir haben die Blutergebnisse erhalten, sein Körper war stark befallen von Borrelien. Diese stammen aber nicht von einem Zeckenbiss, vermutet wird, dass sie von einer Rossbremse übertragen wurden“, erklärt Bernd. Danach musste er Antibiotika und viele weitere Medikamente nehmen – doch die Borreliose blieb und es kam noch die Wundentzündung Rotlauf dazu, weshalb er einen Gips am Fuß tragen musste. „Die Borreliose verschwindet einfach nicht. Die Medikamente schlagen zwar an, aber die Viren sind immer noch nachweisbar. Deshalb müssen wir immer wieder eine Menge an Medikamenten und Naturproduckte kaufen, die immens teuer sind. Die Behandlung wird bestimmt noch länger dauern, darum wären wir um finanzielle Unterstützung froh. Schließlich wollen wir unserem Sohn helfen, dass er endlich wieder gesund wird!“

<p class="caption">Der Körper von Philipp ist stark befallen von Borrelien, die vermutlich von einem ­Rossbremse übertragen worden sind.</p>

Der Körper von Philipp ist stark befallen von Borrelien, die vermutlich von einem ­Rossbremse übertragen worden sind.

<p class="caption">Der Ausschlag wurde immer schlimmer, weshalb Philipp medikamentös behandelt werden muss.</p>

Der Ausschlag wurde immer schlimmer, weshalb Philipp medikamentös behandelt werden muss.

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