„Endlich wieder reiten!“

Dilara liebt Pferde und würde sich freuen, wieder ­reiten zu dürfen.

Dilara liebt Pferde und würde sich freuen, wieder ­reiten zu dürfen.

Eine Reittherapie für drei unserer Patenkinder: Dilara, Maximilian und Lukas möchten gerne in die Camargue fahren und brauchen dafür finanzielle Unterstützung.

Es ist das Highlight des Jahres für unsere drei Patenkinder Dilara, Maximilian und Lukas – die Reittherapie in Frankreich. Die vergangenen Jahre haben es die WANN & WO-Leser den beeinträchtigten Kindern ermöglicht, diese Reise anzutreten und auch heuer hoffen wir auf ihre Unterstützung. 

Dilara macht Fortschritte

Dilara ist 16 Jahre alt und leidet an einer bilateralen Celebralparese, einer frühkindlichen Hirnschädigung, die zu einer Aktivitätseinschränkung führt. Deshalb hat sie auch motorische Beeinträchtigungen, die sich durch Gleichgewichtsstörungen bemerkbar machen und sie in ihrem Alltag einschränken. Bei der Hippotherapie kann sie diesen entegegenwirken und ihr Laufen verbessern. „Dilara liebt Pferde. Bei der Reittherapie in Frankreich macht sie immer tolle Fortschritte, deshalb würden wir auch heuer wieder gerne dort hinfahren“, er-klärt Papa Ali und seine Tochter ergänzt strahlend: „Dann kann ich endlich wieder reiten!“

Maximilian kann seinen Körper besser wahrnehmen

Auch der 8-jährige Maximilian würde diese Reise mitmachen und so seine motorischen Fähigkeiten verbessern. Maximilian leidet am seltenen und noch wenig erforschten Gendefekt „STXBP1“ und einer Autismus-Spektrumsstörung. Der 8-Jährige kann nicht kommunizieren, weder sprachlich, noch mit unterstützter Kommunikation. Er hat eine kognitive Beeinträchtigung, die Teil seines Syndroms ist. Seine Mama Jesica hat nur einen Wunsch: „Die Therapie in der Camargue hilft Max, seinen Körper besser wahrzunehmen. Wir wären sehr froh, wenn wir auch in diesem Jahr diese Hippotherapie machen könnten. Ich wünsche es mir für meinen Sohn!“

Bei Lukas sieht man ­unglaubliche Verbesserungen

Patenkind Lukas kann durch die Arbeit mit den Pferden seine körperlichen Fähigkeiten verbessern. „Es ist immer wieder unglaublich zu sehen, was die Therapie bewirkt. Gleichgewichtsverbesserung, Muskelaufbau, Stressabbau und ein stärkeres Selbstvertrauen – die Hippotherapie hilft Lukas wirklich sehr!“, erzählt Mama Annette. Da die Woche in der Camargue aber pro Kind über 2000 Euro kostet, sind die Familien auf die großzügige Unterstützung der WANN & WO-Leser angewiesen. Danke für Ihre Spende!

<p class="caption">Bei Lukas sieht man Verbesserungen beim Gleichgewicht, ­Muskelaufbau und Stressabbau.</p>

Bei Lukas sieht man Verbesserungen beim Gleichgewicht, ­Muskelaufbau und Stressabbau.

<p class="caption">Patenkind Maximilian lernt bei der Hippotherapie mit seinem Körper besser umzugehen.</p>

Patenkind Maximilian lernt bei der Hippotherapie mit seinem Körper besser umzugehen.