Eine wichtige Therapiewoche für Dilara, Max und Lukas

Die Therapiewoche ist wertvoll für die Entwicklung der drei Patenkinder.

Die Therapiewoche ist wertvoll für die Entwicklung der drei Patenkinder.

Dilara, Maximilian und Lukas möchten gerne zur Reittherapie in die ­französische Camargue fahren und ­brauchen dafür finanzielle ­Unterstützung – helfen Sie unseren Patenkindern!

Die Vorfreude auf diese Woche ist jedes Jahr riesig, denn es ist das Highlight des Jahres für unsere drei Patenkinder Dilara, Maximilian und Lukas – die Reittherapie in Frankreich. In den vergangenen Jahren haben es die WANN & WO-Leser den beeinträchtigten Kindern ermöglicht, diese Reise zu machen und auch heuer hoffen die Patenkinder auf ihre großzügige Unterstützung. 

Maximilian verbessert seine Wahrnehmung

Auch Maximilian kann bei der Reittherapie seine motorischen Fähigkeiten verbessern, denn er leidet am seltenen und noch wenig erforschten Gendefekt „STXBP1“ und einer Autismus-Spektrumsstörung. Er kann nicht kommunizieren, weder sprachlich, noch mit unterstützter Kommunikation. Seine Mama Jesica hat deshalb nur einen Wunsch: „Die Therapie hilft Max, seinen Körper besser wahrzunehmen. Wir wären sehr froh, wenn wir diese Hippotherapie machen könnten. Ich wünsche es mir für meinen Sohn!“

Dilara: Bilaterale Celebralparese

Dilara ist 16 Jahre alt und leidet an einer bilateralen Celebralparese, einer frühkindlichen Hirnschädigung, die zu einer Aktivitätseinschränkung führt. Deshalb hat sie auch motorische Beeinträchtigungen, die sich durch Gleichgewichtsstörungen bemerkbar machen und sie in ihrem Alltag einschränken. Bei der Hippotherapie kann sie diesen entgegenwirken und ihr Laufen verbessern. „Meine Tochter liebt Pferde. Bei der Reittherapie macht sie immer tolle Fortschritte, deshalb würden wir auch heuer wieder gerne dort hinfahren“, erklärt Papa Ali und seine Tochter ergänzt strahlend: „Dann kann ich endlich wieder reiten!“

Unglaubliche Verbesserungen bei Lukas

Patenkind Lukas kann durch die Arbeit mit den Pferden seine körperlichen Fähigkeiten verbessern. „Es ist immer wieder unglaublich zu sehen, was eine Woche Reittherapie bewirkt. Gleichgewichtsverbesserung, Muskelaufbau, Stress-abbau und ein stärkeres Selbstvertrauen – die Hippotherapie hilft Lukas sehr! Deshalb wäre es wirklich super, wenn wir auch heuer wieder daran teilnehmen könnten“, erzählt Mama Annette. Da die Woche in der Camargue aber pro Kind über 2000 Euro kostet, sind die Familien auf die Unterstützung der WANN & WO-Leser angewiesen. Wir bedanken uns im Namen der Patenkinder schon jetzt für Ihre Spende!

WANN & WO hilft
Spendenkonto

Volksbank Vorarlberg

Verwendungszweck: Patenkinder

IBAN: AT314571000100439659

BIC: VOVBAT2B