In Sachen Dating hat sich einiges ­verändert. Foto: Shutterstock

In Sachen Dating hat sich einiges ­verändert. Foto: Shutterstock

W&W erklärt …

… die Dating-Trends „Slow Dating“ und „Hardballing“

Jemanden einfach so in einer Bar ansprechen und einen Flirt beginnen? So einfach sieht Dating im Jahr 2022 nicht mehr aus. Denn nicht zuletzt hat auch die Corona-Pandemie mit all den nervigen und frustrierenden Lockdowns auch dafür gesorgt, dass sich das Dating-Verhalten geändert hat – nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei jungen Menschen. „Slow Dating“ und „Hardballing“ sind in diesem Jahr angesagt. Doch was bedeuten beide Begriffe?

Beim „Slow Dating“ lässt man sich – wie es der Name schon erahnen lässt – Zeit, sich auf einen anderen Menschen einzulassen. Anstatt sich gleich zu verabreden, lernt man sich erst einmal richtig kennen, um herauszufinden, ob die Chemie auch wirklich passt. Eigentlich kein schlechter Ansatz.

„Hardballing“ schlägt in ­dieselbe Kerbe. Allerdings baut dieser Trend darauf auf, dass man schon ganz genau weiß, welche Vorstellungen man von einem Partner/einer Partnerin hat, um möglichst keine Zeit mit einer Person zu verschwenden, mit der man eigentlich nicht warm wird. Klare Vorstellungen sind hier ausschlaggebend.