„Hoizemm“, es wird „freasy“!

Hauptsache Natur, Musik – und keine Schuhe: Das sind Kurzfristig. Foto: handout

Hauptsache Natur, Musik – und keine Schuhe: Das sind Kurzfristig. Foto: handout

Kurzfristig haben beim „Sound@V“ den Mundart-Award abgeräumt. WANN & WO hat die vier Jungs aus Fraxern gefragt, was seitdem bei ihnen los war.

Wer aufmerksam die Vorarlberger Veranstaltungsankündigungen studiert, wird sich in den vergangenen Wochen und Monaten gefragt haben, ob Fabian, Julian, Matthias und Stefan von Kurzfristig eigentlich auch noch irgendetwas anderes machen, als Konzerte zu spielen – gefühlt jedes Wochenende gab es im Ländle irgendein Event, bei dem die vier Fraxerner aufgetreten sind.

Da wundert man sich fast, dass sie im Juli die Zeit gefunden haben, um ihren „Sound@V“-Award in der Kategorie Mundart abzuholen. Tatsächlich war die Verleihung im Rahmen des Poolbar-Festivals aber nur ein kurzer Boxenstopp für die Musiker, wie Sänger Stefan im Gespräch mit WANN & WO erzählt: „Wir verbringen seit Juli viele Stunden in Fraxern in unserem Proberaum. Dort sind wir fleißig dabei, neue Songs zu schreiben.“ Man darf sich also schon in Bälde auf Nachfolger von Hits wie „I mog di“ oder „Ocean“ freuen.

Neues Album 2023

Und das nicht nur bei den legendären Live-Konzerten der Band: „Im Oktober geht es wieder zu Martin Bröll ins Studio und irgendwann nächstes Jahr wird es ein neues Album von uns geben.“ Wer es bis dahin nicht aushält, kann ja die ganz neue Single „Freasy“ rauf und runter hören. Jedenfalls so lange, bis es wieder ganz „Kufri“-typisch heißt: „Hoizemm!“