Gardi Hutter – Gaia Gaudi

Am Sonntag, 16. Februar, um 19 Uhr, gibt es das Stück Gardi Hutter – Gaia Gaudi in der Kultur- bühne AmBach zu sehen.

Gardi Hutter, alias Hanna, hat Übung im Sterben. In bisher acht Stücken war sie am Schluss sieben Mal tot. In Gaia Gaudi ist sie gleich von Anfang an im Jenseits und das Publikum versteht das sofort, nur Hanna nicht. Von so etwas Unwichtigem lässt sie sich sowieso nicht aufhalten. Der Tod ist, wie jeder Schlusspunkt, auch immer ein Anfang, und in diesem Sinne ein Übergang: für Gläubige in eine andere Welt, für Wissenschaftler in einen anderen Zustand, und für Theaterleute in eine andere Phantasie. In Gaia Gaudi geht es um Wurzeln und um Flügel. Um Beständigkeit und Erneuerung, und um den großen Strom von Generationen, die das Leben immer weitergeben – und sich ab und zu auch auf die Köpfe hauen.

Ein Abend voller
Überraschungen

Am 16. Februar erlebt das Publikum in der Kulturbühne AmBach in Götzis einen Abend voller Überraschungen, in dem neben Gardi Hutter als Clownerin, auch eine Sängerin, eine Tänzerin und ein Percussionist diese Geschichte erzählen. Einlass ist um 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Tickets gibt es bequem von zu Hause oder unterwegs, auch als print@home zum selber ausdrucken, online auf www.musikladen.at sowie in allen bekannten Musik-laden Vorverkaufsstellen.

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