„Meine Welt ohne Rassismus”

Bregenz lädt zum Bummeln ein.

Bregenz lädt zum Bummeln ein.

Jugendliche, die von Rassismus betroffen sind, sprechen im Rahmen eines Kurzfilmprojekts über ihre Erfahrungen.

Im Rahmen der Präventionsarbeit gegen Extremismus und zur Stärkung von Demokratiekultur führen die Offenen Jugendarbeiten Bludenz Villa K. und Jam Schruns dieses Jahr in einer Kooperation ein partizipatives Filmprojekt durch, bei dem Jugendliche, die von Rassismus betroffen sind, eine Plattform bekommen. In diesem Kurzfilm berichten Betroffene* über ihre persönlichen Erfahrungen, mit der Intention, andere junge Menschen und die Öffentlichkeit für das Thema Rassismus und Diskriminierung in Vorarlberg zu sensibilisieren. Am ersten Drehtag in der Klarenbrunn Fabrik Bludenz wurden sechs Jugendliche unter der Moderation der jungen Mediendesign Studentin Luisa Bahl interviewt. Sie initiierte das Projekt und ist federführend in der Organisation, Durchführung und Produktion des Kurzfilms. Begleitet wurde sie dabei vom professionellen Kameramann Kurt Gehring, einem Kernteam von Jugendlichen und den Jugendarbeitern Antonio Della Rossa und Marco Wagner. Diese Interviews werden im Mai anhand einer Videoinstallation in der Remise Bludenz und im Dorfzentrum Schruns der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Alle Menschen, die sich von diesem Projekt angesprochen fühlen, die sich Gedanken zum Thema Rassismus machen, aktiv sind, die betroffenen Jugendlichen Gehör schenken wollen oder neugierig sind, sind dazu eingeladen, die Videoinstallation am 15. und 16. Mai von 12 bis 19 Uhr in der Remise Bludenz und am 29. Mai am Dorfplatz in Schruns zu besuchen. Um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, dürfen nur getestete Besucher*innen die Installation besuchen. Alle Infos zum Projekt sind auch auf Instagram unter Rassismusmussnichtsein, den Homepages und den Social Media Kanälen der Villa K.
Bludenz und Jam Schruns zu finden.

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