„Too Blues to be Punk to be Blues“

Die ungewöhnliche Zwei-Mann-Band sorgt am Freitag für Abriss-Stimmung im Bunt Klub in Feldkirch. Foto: DEADBEATZ

Die ungewöhnliche Zwei-Mann-Band sorgt am Freitag für Abriss-Stimmung im Bunt Klub in Feldkirch. Foto: DEADBEATZ

Am Freitag, 6. Mai, ­findet das „Album After Release“ der Band „DeadBeatz“ im Bunt Klub in Feldkirch statt. Man darf auf das neue Album „Meet Us At Dawn“ gespannt sein.

Zwei Musiker, drei Instrumente, keine Gitarre: Die „DeadBeatz“ haben sich für die komprimierte Variante einer Blues-/Punk-Band entschieden. Dabei beweisen sie, dass man nicht mehr braucht, um eine Menge in Partystimmung zu versetzen und im 21. Jahrhundert den Blues zu predigen.

Eine alles andere als ­gewöhnliche Blues-/Punk-Band

Sie haben sich auch für die alles andere als gewöhnliche Kombi­nation aus ­Mundharmonika, ­Kontrabass und dem ­Schlagzeug entschieden. David Karlinger, ­Drummer durch und durch, konzentriert sich in dieser Band auf die Harmonica, Blues Harp oder einfach Mundharmonika, und bedient das Schlagwerk nur mit den Füßen. Bernie ­Miller ist für Bass und Leadgesang zuständig. Das Ergebnis ist eine ­geradlinig groovige Mischung aus Blues, Punk und einer Prise Rockabilly.