„Corona ist das größere Handicap!“


              „Das war es noch nicht für mich!“
            Heike Eder, Monoski-Profi und Bundesratsabgeordnete, inkomplette Querschnittslähmung: „Mit 18 erlitt ich während des Skirennlauf-Trainings einen Unfall. Anfangs hieß es, ich würde nie wieder laufen können. Jedoch hatte ich von Anfang an das Gefühl: Das war es noch nicht für mich! Meine Leidenschaft zum Ski-Sport wollte ich nicht aufgeben. Schon in der Saison nach dem Unfall begann ich Mono-Ski zu lernen, fuhr Jahre später erste Rennen. Mein größter sportlicher Erfolg war meine Bronze-Medaille bei den Paralympics 2018. Auch privat habe ich mein Glück gefunden: Mein Mann und ich durften letztes Jahr unseren Sohn begrüßen. Durch hartes Training und viel Glück verbanden sich auch einige Nerven im Laufe der Zeit wieder. So kann ich meinen Alltag mittlerweile größtenteils mit Krücken bewältigen.“ Foto: Stiplovsek

„Das war es noch nicht für mich!“


Heike Eder, Monoski-Profi und Bundesratsabgeordnete, inkomplette Querschnittslähmung: „Mit 18 erlitt ich während des Skirennlauf-Trainings einen Unfall. Anfangs hieß es, ich würde nie wieder laufen können. Jedoch hatte ich von Anfang an das Gefühl: Das war es noch nicht für mich! Meine Leidenschaft zum Ski-Sport wollte ich nicht aufgeben. Schon in der Saison nach dem Unfall begann ich Mono-Ski zu lernen, fuhr Jahre später erste Rennen. Mein größter sportlicher Erfolg war meine Bronze-Medaille bei den Paralympics 2018. Auch privat habe ich mein Glück gefunden: Mein Mann und ich durften letztes Jahr unseren Sohn begrüßen. Durch hartes Training und viel Glück verbanden sich auch einige Nerven im Laufe der Zeit wieder. So kann ich meinen Alltag mittlerweile größtenteils mit Krücken bewältigen.“ Foto: Stiplovsek

W&W erzählt vier Erfolgs-geschichten von Vorarlbergern, die sich von ihrem Handicap nicht stoppen lassen. Seite 10

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