„Habe gelernt, mit Druck umzugehen“

Alessandro „Izzi“ Hämmerle: „Primäres Ziel für heuer ist die Verteidigung des Gesamt-Weltcups. Obwohl Pierre Vaultier heuer ausfällt, präsentiert sich die Konkurrenz stark, vor allem die Italiener werden sicher wieder um den Titel mitfahren. Dafür müssen sie aber zuerst an mir vorbei (schmunzelt). Die Strecke im Montafon mit den langen Start- und Zielgeraden kommt meinem Fahrstil sicher entgegen. Ich hoffe, dass ich von Anfang an dem Weltcup meinen Stempel aufdrücken kann. Natürlich ist die Situation im Montafon für uns Locals eine ganz besondere – ich fühle mich aber gut vorbereitet und eher beflügelt. Inzwischen habe ich auch gelernt, mit Druck umzugehen.“

Alessandro „Izzi“ Hämmerle: „Primäres Ziel für heuer ist die Verteidigung des Gesamt-Weltcups. Obwohl Pierre Vaultier heuer ausfällt, präsentiert sich die Konkurrenz stark, vor allem die Italiener werden sicher wieder um den Titel mitfahren. Dafür müssen sie aber zuerst an mir vorbei (schmunzelt). Die Strecke im Montafon mit den langen Start- und Zielgeraden kommt meinem Fahrstil sicher entgegen. Ich hoffe, dass ich von Anfang an dem Weltcup meinen Stempel aufdrücken kann. Natürlich ist die Situation im Montafon für uns Locals eine ganz besondere – ich fühle mich aber gut vorbereitet und eher beflügelt. Inzwischen habe ich auch gelernt, mit Druck umzugehen.“

Weltcup Montafon: Alessandro Hämmerle und die Ländle-Starter freuen sich auf die Heimbewerbe am Hochjoch. Seite 22

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