Mit Town & Country Haus ist die Planung kinderleicht!

Alexander Klotz erklärte genau, auf was bei der Planung eines Hauses geachtet werden muss.

Alexander Klotz erklärte genau, auf was bei der Planung eines Hauses geachtet werden muss.

Wo und wie plant man ein Traumhaus? Sabrina und Leonie vom W&W-Team ließen sich die einzelnen Schritte von Alexander Klotz, Geschäftsführer bei Town & Country Haus, erklären.

Rund 50 Häuser verkauft die Firma Town & Country Haus allein in Vorarlberg jährlich und ist somit in diesem Bereich einer der größten Anbieter im Ländle. Warum Massivhäuser an Beliebtheit gewinnen, liegt unter anderem an der Einfachheit. Das Town & Country Haus-Team kümmert sich um einen Großteil der Bürokratie, der bei einem Hausbau nicht zu vermeiden ist. Sabrina und Leonie vom W&W-Team machen sich in einer neuen Serie über die einzelnen Schritte bis zum Traumhaus schlau. Angefangen mit dem Erstgespräch, erklärt Alexander Klotz im zweiten Teil, wie sich die Planungsphase bei einem BKS Massivhaus gestaltet.

Vom Typenhaus
zum eigenen Heim

Nachdem sich der Kunde für ein Typenhaus entschieden hat, evaluiert das Team gemeinsam mit den zukünftigen Hausbauern den Grundriss des ausgewählten Typenhauses. „Der Bauplan kann individuell auf die Anliegen und Wünsche der Kunden angepasst werden und ist nur ein Vorschlag“, erklärt Alexander Klotz. Möchte der Kunde beispielsweise neben dem Haus eine Garage, so wird eine Garage eingeplant. Wenn sich alle Beteiligten über die Planung einig sind, kommt der Grundriss zum Architekten, der die Einzelheiten einträgt und bearbeitet. „Nach diesem Termin sieht der Kunde erstmals, wie sein Zuhause aussehen könnte. Möglich ist fast alles – es ist nur eine Frage des Preises“, meint Klotz. Die Firma Town & Country Haus hat sich auf kostenoptimiertes Bauen spezialisiert: „Durch eine intelligente Planung kann der Kunde viel Geld sparen, ohne aktiv auf seine Wünsche verzichten zu müssen. Da geht es um kleine Details, die den Abnehmer nicht beeinträchtigen. Darauf machen wir sie aufmerksam. Zu unseren Aufgaben gehört es auch, unsere Kunden manchmal zu bremsen, da sie vor lauter Euphorismus dazu neigen, unüberlegte Entscheidungen zu treffen. Wir führen sie zu einem kostenoptimierten Weg. Das schätzen unsere Kunden.“

Doppelhaushälfte
als Alternative

Es gibt Situationen, da scheint das Traumhaus in weiter Ferne. Die Ausgaben sind selbst mit einer kostengünstigen Variante zu hoch. Auch hier kennt Klotz eine Alternative: „Eine Doppelhaushälfte ist nicht unbedingt billiger, aber man kann auf einem kleineren Grundstück bauen. Diese Variante von Bau hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Im Gegensatz zu einem Einfamilienhaus haben die Hausbesitzer unmittelbar neben sich Nachbarn. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder findet der Kunde seine Nachbarn im privaten Umfeld selbst, ist dies nicht möglich, ist ihnen Town & Country Haus behilflich: „In vielen Fällen haben wir Bewerber, die sich für ein Doppelhaus interessieren, vorgemerkt. Wir fügen die zwei Parteien zusammen. Bisher hat das einwandfrei funktioniert“, erinnert sich Alexander Klotz.

Wertschöpfung
bleibt im Land

Das Unternehmen vereint den Vorteil von Fertigbauhäusern und Massivbau: „Wir gewährleisten eine schnelle Bauzeit und verlieren dennoch nicht an Qualität, denn unsere Häuser werden von regionalen Betrieben gebaut. Somit bleibt auch die Wertschöpfung in Vorarlberg.“

<p class="caption">BKS Massivhaus erfüllt mit Town & Country den Traum vom Eigenheim. Foto: Sams</p>

BKS Massivhaus erfüllt mit Town & Country den Traum vom Eigenheim. Foto: Sams

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